SF Physio Evidenzguide

Ellenbogenbeschwerden verstehen – warum Schonung oft nicht die beste Lösung ist

Was wirklich hilft, warum ein Tennis- oder Golferellenbogen meist keine klassische Entzündung ist und weshalb die richtige Belastung oft wichtiger ist als vollständige Schonung – evidenzbasiert aus unserer Praxis in Recklinghausen.

Aktualisiert nach aktuellem wissenschaftlichem Stand (JOSPT, NICE, BMJ, Cochrane, BJSM, tendinopathiespezifische Reviews) – fachlich geprüft von Stephan Fekkers, B.Sc. Physiotherapie.

Auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zu Ellenbogenbeschwerden – kurz, verständlich und evidenzbasiert zusammengefasst.

Warum tut mein Ellenbogen weh?

Wenn der Ellenbogen schmerzt, fragen sich viele Menschen zunächst: Was ist kaputt? Diese Frage ist verständlich – führt aber häufig in die falsche Richtung. Die meisten Ellenbogenbeschwerden entstehen nicht plötzlich durch einen einzelnen Schaden, sondern entwickeln sich schleichend über Wochen oder Monate.

Besonders häufig betroffen sind die Sehnenansätze der Unterarmmuskulatur am Ellenbogen. Diese Sehnen verbinden Ihre Muskulatur mit dem Knochen und übertragen bei nahezu jeder Greif-, Hebe- oder Drehbewegung Kräfte. Je häufiger oder intensiver diese Belastungen auftreten, desto stärker werden die Sehnen gefordert.

Normalerweise passen sie sich daran an. Manchmal gelingt diese Anpassung jedoch nicht ausreichend. Dann kann die Belastbarkeit der Sehne vorübergehend geringer sein als die Anforderungen des Alltags oder Sports. Die Folge: Schmerzen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Sehne kaputt ist.

Wo können Ellenbogenbeschwerden auftreten?

Die Schmerzregion liefert häufig wichtige Hinweise auf mögliche Ursachen – ersetzt jedoch keine sorgfältige Untersuchung.

Nicht alle Ellenbogenschmerzen sind gleich. Die genaue Schmerzregion liefert häufig wichtige Hinweise auf mögliche Ursachen. Je nachdem, wo die Beschwerden auftreten und wann sie auftreten, kommen unterschiedliche Strukturen als Auslöser infrage.

Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens

Dies ist die häufigste Form von Ellenbogenbeschwerden. Typisch sind Schmerzen beim festen Zugreifen, Heben einer Tasse oder Einkaufstasche, Öffnen eines Schraubverschlusses, Tragen schwerer Gegenstände, Arbeiten mit Werkzeugen oder bei Schlägersportarten. Der häufigste Grund ist eine laterale Tendinopathie, umgangssprachlich als Tennisellenbogen bekannt.

Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens

Schmerzen auf der Innenseite werden häufig als Golferellenbogen bezeichnet. Sie treten typischerweise bei Belastungen auf, bei denen die Beugemuskulatur des Unterarms stark arbeiten muss – zum Beispiel beim Tragen, Klettern, Krafttraining, Werfen oder wiederholten Greifen. Auch hier handelt es sich meist um eine Tendinopathie der Sehnenansätze.

Schmerzen auf der Rückseite des Ellenbogens

Beschwerden an der Ellenbogenspitze können verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören beispielsweise Reizungen des Schleimbeutels, Überlastungen der Trizepssehne, direkte Stöße oder Prellungen oder – deutlich seltener – andere Erkrankungen.

Kribbeln oder Taubheitsgefühle

Nicht alle Ellenbogenbeschwerden entstehen in den Sehnen. Treten zusätzlich Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ausstrahlende Beschwerden in Ring- oder Kleinfinger auf, kann auch eine Reizung des Ulnarnervs eine Rolle spielen. Auch Beschwerden aus der Halswirbelsäule können gelegentlich ähnliche Symptome verursachen.

Wann sollte ich meinen Ellenbogen ärztlich untersuchen lassen?

Die meisten Ellenbogenbeschwerden sind zwar unangenehm, aber nicht gefährlich. Es gibt jedoch Situationen, in denen eine ärztliche Untersuchung zeitnah erfolgen sollte.

  • Die Beschwerden haben nach einem Sturz oder Unfall begonnen
  • Sie können den Arm kaum noch bewegen
  • Es ist eine deutliche Fehlstellung sichtbar
  • Es treten starke Schwellungen auf
  • Fieber oder eine ausgeprägte Rötung kommen hinzu
  • Es bestehen erhebliche Kraftverluste
  • Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen treten auf
  • Die Beschwerden nehmen trotz angemessener Behandlung zu
  • Es bestehen nächtliche Schmerzen ohne erkennbare Ursache

Warum wird ein Tennisellenbogen häufig missverstanden?

Der Begriff Tennisellenbogen führt viele Menschen auf eine falsche Spur. Er vermittelt den Eindruck, dass nur Tennisspieler betroffen sind, eine Entzündung vorliegt oder eine einzelne Bewegung die Ursache ist. Keine dieser Annahmen trifft auf die meisten Betroffenen zu.

Tatsächlich spielt nur ein kleiner Teil der Patientinnen und Patienten regelmäßig Tennis. Und auch eine klassische Entzündung findet sich bei länger bestehenden Beschwerden meist nicht. Heute gehen Fachleute davon aus, dass es sich überwiegend um eine Tendinopathie handelt.

Der Begriff ist historisch gewachsen – heute wissen wir, dass meist keine klassische Entzündung vorliegt.

Warum brauchen Sehnen länger als Muskeln?

Viele Menschen wundern sich darüber, dass Ellenbogenbeschwerden oft mehrere Monate bestehen. Das liegt unter anderem daran, dass sich Sehnen deutlich langsamer an Belastungen anpassen als Muskeln. Während sich Muskulatur bereits innerhalb weniger Wochen messbar verändern kann, benötigen Sehnen häufig mehrere Monate, um ihre Belastbarkeit nachhaltig zu verbessern.

Deshalb ist Geduld ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Eine kurzfristige Schmerzverbesserung bedeutet nicht automatisch, dass die Sehne bereits vollständig belastbar ist. Umgekehrt bedeutet ein schmerzhafter Tag nicht automatisch, dass die Behandlung nicht funktioniert.

Sehnen passen sich langsamer an Belastung an als Muskeln – deshalb braucht Rehabilitation Zeit.

Warum hilft Training?

Die wichtigste Aufgabe eines Trainings besteht nicht darin, Schmerzen kurzfristig zu beseitigen. Sein Ziel ist vielmehr, die Belastbarkeit der Sehne Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Dazu gehören beispielsweise gezielte Kräftigungsübungen, eine schrittweise Steigerung der Belastung, ausreichende Erholungsphasen und eine Anpassung belastender Tätigkeiten im Alltag oder Beruf.

Internationale Leitlinien empfehlen heute deshalb bei den meisten Tendinopathien einen aktiven Behandlungsansatz. Passive Maßnahmen können Beschwerden kurzfristig lindern, sollten jedoch in der Regel nicht die einzige Therapie sein.

Nicht zu wenig. Nicht zu viel. Sondern genau richtig – die passende Belastung macht den Unterschied.
Evidenz · Starke Evidenz+
Die stärkste Evidenz besteht heute für einen aktiven Behandlungsansatz – mit verständlicher Aufklärung, individuell angepasstem Krafttraining, Belastungsmanagement, schrittweiser Steigerung der Belastung und Förderung der Selbstwirksamkeit.

Quellen: JOSPT / tendinopathiespezifische Clinical Practice Reviews · Cochrane Reviews zu konservativer Behandlung von Tendinopathien · BJSM Reviews zu Belastungsaufbau und Training bei Tendinopathien

Was hilft wirklich – und was eher nicht?

Wer wegen Ellenbogenbeschwerden im Internet sucht, findet unzählige Behandlungsmöglichkeiten: Bandagen, Salben, Massagen, Stoßwellentherapie, Kortisonspritzen, Eigenblut, Dry Needling, Laser, Ultraschall, Operationen, Dehnübungen oder Krafttraining. Die wissenschaftliche Evidenz zeigt jedoch recht klar, welche Maßnahmen bei den meisten Betroffenen sinnvoll sind.

Die beste Therapie besteht meist aus Training, Belastungsaufbau, Wissen, Geduld und guter Begleitung.

Krafttraining

Krafttraining gehört heute zu den wichtigsten Bestandteilen der Behandlung. Dabei geht es nicht darum, möglichst schwere Gewichte zu bewegen. Entscheidend ist eine individuell angepasste Belastung, die regelmäßig durchgeführt und schrittweise gesteigert wird.

Belastungsmanagement

Viele Ellenbogenbeschwerden entstehen nicht dadurch, dass der Arm belastet wird. Sie entstehen häufig dadurch, dass die Belastung die aktuelle Belastbarkeit übersteigt. Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht: Soll ich meinen Arm benutzen? Sondern: Wie viel Belastung ist im Moment sinnvoll?

Passive Maßnahmen

Massagen, manuelle Therapie oder Bandagen können Beschwerden kurzfristig lindern. Viele Patientinnen und Patienten empfinden sie als angenehm. Nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand ersetzen sie jedoch kein aktives Belastungsprogramm.

Kortisonspritzen

Kortison kann Schmerzen kurzfristig deutlich reduzieren. Die Forschung zeigt jedoch, dass der langfristige Nutzen begrenzt ist und Rückfälle häufiger auftreten können. Deshalb sollte eine Injektion sorgfältig gegen mögliche Vor- und Nachteile abgewogen werden.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Nur wenige Menschen mit einem Tennis- oder Golferellenbogen benötigen eine Operation. In den meisten Fällen verbessern sich die Beschwerden mit einer konsequenten konservativen Behandlung. Eine operative Therapie kommt meist erst dann infrage, wenn Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, konservative Maßnahmen ausgeschöpft wurden und weiterhin eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität besteht.

Sie möchten Ihre Ellenbogenbeschwerden persönlich besprechen?

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns auf WhatsApp oder starten Sie unseren digitalen Erstaufnahmebogen.

Was können Sie selbst tun?

Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft dieses gesamten Evidenzguides: Sie sind den Beschwerden nicht hilflos ausgeliefert. Die Belastbarkeit einer Sehne lässt sich in vielen Fällen gezielt verbessern. Das braucht zwar Zeit, aber Sie können den Heilungsverlauf aktiv beeinflussen.

Kleine, konsequente Schritte im Alltag sind oft wirksamer als die Suche nach einer schnellen Einzellösung.

1. Haben Sie Geduld

Sehnen heilen anders als Muskeln. Während sich Muskulatur oft innerhalb weniger Wochen anpasst, benötigen Sehnen meist deutlich länger. Verbesserungen treten häufig schrittweise auf.

2. Vermeiden Sie weder jede Belastung noch ignorieren Sie den Schmerz

Viele Menschen wählen unbewusst einen von zwei Extremen: vollständige Schonung oder Augen zu und durch. Beides ist meist nicht sinnvoll. Ziel ist die passende Dosierung.

3. Bleiben Sie möglichst aktiv

Nur weil bestimmte Bewegungen aktuell schmerzen, bedeutet das nicht, dass Sie Ihren Arm gar nicht mehr benutzen sollten. Oft reicht es bereits aus, Belastungen vorübergehend anzupassen.

4. Denken Sie langfristig

Sehnen reagieren selten auf eine einzelne Behandlung. Entscheidend ist die Summe vieler kleiner Schritte: regelmäßiges Training, sinnvolle Belastungssteuerung, ausreichend Erholung und etwas Geduld.

5. Vertrauen Sie Ihrem Körper

Eine schmerzende Sehne bedeutet nicht automatisch, dass sie dauerhaft geschädigt ist. Mit einer individuell angepassten Belastung kann die Belastbarkeit häufig wieder deutlich verbessert werden.

Wie ist die Prognose?

Die gute Nachricht: Die Prognose bei den meisten Ellenbogenbeschwerden ist günstig. Viele Menschen erreichen mit einer konsequenten konservativen Behandlung innerhalb einiger Monate eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden.

Dabei verläuft die Heilung selten geradlinig. Kleine Rückschläge gehören häufig dazu und bedeuten nicht automatisch, dass etwas schiefgelaufen ist. Entscheidend ist die Entwicklung über mehrere Wochen und Monate.

Fortschritte verlaufen nicht immer geradlinig – aber sie führen oft in die richtige Richtung.

Was beeinflusst die Heilung?

  • regelmäßiges Training
  • angemessene Belastungssteuerung
  • Dauer der Beschwerden
  • berufliche Belastungen
  • sportliche Anforderungen
  • allgemeine Gesundheit
  • Schlaf
  • Rauchen
  • konsequente Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen

Häufige Fragen zu Ellenbogenbeschwerden

Belastung

Muss ich meinen Ellenbogen komplett schonen?

+
Nein – in den meisten Fällen nicht. Eine vollständige Schonung führt häufig dazu, dass die Belastbarkeit der Sehne weiter abnimmt. Ziel ist vielmehr, die Belastung individuell anzupassen und schrittweise wieder zu steigern.

Training

Darf ich trotz Schmerzen trainieren?

+
Ja, häufig sogar ausdrücklich. Leichte bis mäßige Beschwerden während oder nach dem Training bedeuten nicht automatisch, dass Sie Ihrer Sehne schaden. Entscheidend ist, dass die Belastung zu Ihrer aktuellen Situation passt und sich Ihre Beschwerden langfristig verbessern.

Prognose

Wie lange dauert ein Tennisellenbogen?

+
Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Viele Menschen bemerken innerhalb weniger Wochen erste Verbesserungen. Bis die Sehne ihre Belastbarkeit vollständig zurückgewonnen hat, können jedoch mehrere Monate vergehen. Geduld gehört deshalb häufig zur Behandlung.

Diagnostik

Brauche ich ein MRT?

+
In den meisten Fällen nein. Ein Tennis- oder Golferellenbogen lässt sich häufig bereits anhand der Krankengeschichte und einer körperlichen Untersuchung gut erkennen. Eine Bildgebung wird meist nur dann empfohlen, wenn der Verdacht auf andere Ursachen besteht oder das Ergebnis die Behandlung verändern würde.

Injektionen

Sind Kortisonspritzen sinnvoll?

+
Sie können Schmerzen kurzfristig reduzieren. Langfristig sind die Ergebnisse jedoch weniger eindeutig. Ob eine Injektion sinnvoll ist, sollte individuell gemeinsam mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt entschieden werden.

Alltag

Kann ich weiter arbeiten?

+
Das hängt von Ihrer Tätigkeit ab. In vielen Fällen ist Arbeiten weiterhin möglich, wenn belastende Tätigkeiten vorübergehend angepasst werden. Eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ist nur selten erforderlich.

Sport

Kann ich weiter Sport treiben?

+
Häufig ja. Oft genügt es, Trainingsumfang, Intensität oder bestimmte Übungen vorübergehend anzupassen. Das Ziel besteht darin, aktiv zu bleiben, ohne die Sehne dauerhaft zu überlasten.

Verlauf

Können Ellenbogenbeschwerden von alleine verschwinden?

+
Ja. Viele Beschwerden bessern sich auch ohne spezielle Behandlung. Mit einer gezielten Physiotherapie und einem individuell angepassten Trainingsprogramm gelingt dies jedoch häufig schneller und nachhaltiger.

Verlauf

Kommen die Beschwerden wieder?

+
Das kann passieren. Vor allem dann, wenn die Belastung schneller gesteigert wird als die Belastbarkeit der Sehne. Deshalb legen wir besonderen Wert darauf, nicht nur Schmerzen zu behandeln, sondern die Belastbarkeit langfristig zu verbessern.

Grundlagen

Ist ein Tennisellenbogen wirklich eine Entzündung?

+
Nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand meist nicht. Bei länger bestehenden Beschwerden finden sich überwiegend Veränderungen, die zu einer Tendinopathie passen. Der Begriff „Tennisellenbogen“ ist historisch gewachsen und beschreibt deshalb nicht immer den heutigen Wissensstand.
Wenn Sie sich nur fünf Dinge merken möchten, dann diese.

Wissenschaftliche Qualität & Quellen

Dieser Evidenzguide orientiert sich unter anderem an aktuellen Leitlinien, systematischen Übersichtsarbeiten und wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Tendinopathien, Ellenbogenbeschwerden, konservativer Therapie, Training, Belastungssteuerung und medizinischer Bildgebung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse können bestehende Empfehlungen verändern. Deshalb überprüfen wir unsere Evidenzguides regelmäßig und aktualisieren sie nach dem aktuellen Stand der Forschung.

Leitlinien & Empfehlungen

  • JOSPT Clinical Practice Resources
  • NICE Guideline – musculoskeletal pain / imaging guidance
  • WHO-Rehabilitationsempfehlungen
  • aktuelle tendinopathiespezifische Consensus Statements

Systematische Übersichtsarbeiten

  • Cochrane Library
  • British Journal of Sports Medicine (BJSM)
  • British Medical Journal (BMJ)
  • Reviews zu lateraler und medialer Tendinopathie

Schmerz- & Tendinopathieforschung

  • Jill Cook
  • Ebonie Rio
  • Ben Cormack
  • Greg Lehman
  • Peter O'Sullivan

Evidenzdatenbanken

  • PubMed
  • PEDro
  • Cochrane Library
  • JOSPT
  • BMJ Best Practice

Fachlich geprüft von Stephan Fekkers

Physiotherapeut (seit 2007) · Bachelor of Science Physiotherapie · Heilpraktiker (Physiotherapie) · Praxisinhaber von SF Physio. Schwerpunkt u. a. Tendinopathien, Ellenbogenbeschwerden, aktive Rehabilitation, Belastungsaufbau und evidenzbasierte Trainingstherapie.

Letzte wissenschaftliche Aktualisierung: Juni 2026 · Nächste geplante Aktualisierung: spätestens Juni 2027.

Sie möchten Ihre Ellenbogenbeschwerden individuell abklären lassen?

Ellenbogenbeschwerden können den Alltag erheblich einschränken. Die gute Nachricht ist jedoch: Die meisten Beschwerden lassen sich ohne Operation erfolgreich behandeln. Auch wenn wissenschaftliche Leitlinien viele allgemeine Empfehlungen geben, ersetzt dieser Evidenzguide keine persönliche Untersuchung. Gemeinsam entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan, der zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Weitere Beschwerdebilder

Unsere Wissensplattform wird kontinuierlich ausgebaut – nach aktuellen Leitlinien aufbereitet.

Häufige Diagnosen bei diesem Beschwerdebild

Spezifische Diagnoseseiten zu diesen Krankheitsbildern befinden sich in Vorbereitung.

Demnächst

Tennisellenbogen

Demnächst

Golferellenbogen

Demnächst

Sulcus-ulnaris-Syndrom

Demnächst

Schleimbeutelreizung am Ellenbogen

Weitere Evidenzguides

Stöbern Sie in unseren weiteren Patienten-Ratgebern – jeweils nach aktuellen internationalen Leitlinien aufbereitet.

Wir sind für Sie da.

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns auf WhatsApp oder nutzen Sie unsere Online-Terminanfrage – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Tipp: Vor dem ersten Termin können Sie den Erstaufnahmebogen in Ruhe online ausfüllen.